Als berufliche und private Vielreisende waren wir im Laufe unseres Lebens regelmäßig in den unterschiedlichsten Hotels zu Gast. Über einen Zeitraum von dreißig Jahren konnten wir dabei viele positive und auch negative Erfahrungen verschiedenster Art machen, die uns bis heute amüsieren und inspirieren. Darunter waren sowohl Hotels ohne Sterne und unbekannte alteingesessene kleine Gasthäuser, aber auch renommierte Häuser vieler bekannter Hotelgruppen wie beispielsweise das Hilton Midtown in New York.

Irgendwann kam uns die Idee, unsere Eindrücke auf nützliche Weise dingbar zu machen und quasi als kreative Destillate und in Form von positiven Beiträgen in einem eigenen Blog zu verarbeiten.

Der Hotel-Marketing-Blog der anderen Art

Doch wir wollten hierbei keinen einfachen Reiseblog über Hotels schreiben, mit Balkon-Selfies, Menü-Rezensionen und Berichten davon, wie sehr die eigentlich frischbezogenen Kopfkissen nach dem Schweiß der vorherigen Zimmergäste gerochen haben. Wir wollten die Erfahrungen in positive Vorsätze im weitesten Sinne umzuwandeln. Nach dem Motto: Wie kann man die Schwächen zu Stärken machen? Was könnte man lernen?

Natürlich geht es deshalb auch bei unserem Blog vor allem um Marketing. Denn genau das wird viel zu oft von Hotelbetreibern vernachlässigt. Viele Inhaber, besonders die der mittelgroßen Standard-Hotels, scheinen sich darüber nicht wirklich bewusst zu sein. Es kam uns häufig vor, als würden sie glauben, guter Service und eine nette Location wären völlig ausreichend.

Doch das Image des Hotels ist eine dynamische Sache, an der gearbeitet werden sollte. Deshalb stellen wir die zentrale Frage, wie man die Selbstvermarktung optimieren kann, um sein Marktpotenzial auszuschöpfen. In unseren Debüt-Beiträgen befassen wir uns mit Aspekten des Marketings, wie beispielsweise mit Logos, den Webseiten, mit der SEO und auch mit den klassischen Broschüren, Flyern oder anderen Werbematerialien.